Meinungsfreiheit, Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus

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Gibt es eine Grenze der Meinungs- und Pressefreiheit? Soll Satire immer alles dürfen?

Nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ in Paris veröffentlichte die „Berliner Zeitung“ neben Zeichnungen des Propheten Mohammed auch eine antisemitische Karikatur, die nicht von Charlie Hebdo stammte. Kurz danach entschuldigte sich die Berliner Zeitung und bezeichnete es als „bedauernswerten Fehler“, die Karikatur eines bekennenden Antisemiten in einer Reihe mit den religionskritischen Charlie-Hebdo-Zeichnungen abgedruckt zu haben.

Wir wollen dies zum Anlass nehmen, um im Rahmen einer offenen Gesprächsrunde zu diskutieren, wie Medien mit antimuslimischen und antisemitischen Zeichnungen, Texten und Kommentaren umgehen.

Gäste:
Brigitte Fehrle, Chefredakteurin der Berliner Zeitung
Rebecca de Vries, Aktivistin, Sprecherin der Initiative Salaam-Schalom
Ozan Keskinkılıç, Student der internationalen Beziehungen (Salaam-Schalom)

Die offene Gesprächsrunde wird von Daniel Bax, Redakteur der taz moderiert.

Ort: Werkstatt der Kulturen (Wissmanstr. 32, 12049 Berlin), Seminarraum 1
Zeitpunkt: Mittwoch, 11. März, 19:00

In Kooperation mit der logo_wdk_weiss_rot_300

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