Wie koscher sind Muslime? (Teil 2)

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Die Fraenkelufer-Synagoge. Foto (c) fraenkelufer.wordpress.com

Die Kreuzberger und Neuköllner Juden kennen das Gefühl, in der Nähe von Moscheen zu leben. Sie sind im alltäglichen Kontakt mit ihren muslimischen Nachbarn, Kollegen und Kommillitionen. In der Workshop-Reihe „Wie koscher sind Muslime?“ wird besprochen, wie der jüdisch-muslimische Austausch gestaltet werden kann.

In unserer ersten Sitzung haben wir den Status von Moscheen im jüdischen Kontext geprüft. Darauf folgte ein Workshop mit dem Titel „Wie halal sind Juden?“ in der Sehitlik-Moschee.

Jetzt stellen wir die Frage: Ist Allah und der Ewige dasselbe „Wesen“? Kann ein frommer Jude „inschalla“ sagen? Dürfen wir die Speisen genießen, vor deren Vorbereitung „Bismilla“ gesagt wurde? Anhand von post-talmudischen Quellen werden wir versuchen, diese und weitere Fragen zu beantworten.

Die Synagoge am Fraenkelufer lädt gemeinsam mit der Salaam-Schalom Initiative alle Interessierten – Juden, Muslime und ihre Freunde – zu dem Workshop ein, der von Armin Langer Student der jüdischen Theologie und Koordinator der Salaam-Schalom Initiative, geleitet wird.

Ort: Fraenkelufer-Synagoge (Berlin, Fraenkelufer 10)
Zeitpunkt: 27.5.2015, 19:00

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