Einladung zum monatlichen Brunch / 12.4.15

DSC00276

Du willst die Leute hinter der Salaam-Schalom Initiative kennenlernen? Du hast Fragen oder Kritik zu unserer Arbeit oder unseren Statements? Oder willst du dich gar bei uns engagieren?

Komm am 12. April zum monatlichen Salaam-Schalom Brunch!

Wir ermutigen alle, Snacks mitzubringen. Der Brunch ist vegan und alkoholfrei. Praktischerweise halten wir so automatisch alle jüdischen und muslimischen Speisevorschriften ein.
Kinder sind auch willkommen!

Ort: Neuköllner Leuchtturm (Emser Straße 117, 12051 Berlin)
Datum: 12. April 2015, ab 11:00

In Kooperation mit der Neuköllner Bürgerstiftung.

Want to get to know the people behind the Salaam-Schalom Initiative? Have questions or criticism of our work or public statements? Or do you want to get involved?

Come to the monthly Salaam-Schalom brunch on the 12th of April!

All are encouraged to bring snacks. The brunch is vegan to automatically comply with all Jewish and Muslim dietary laws.
Children are also welcome.

In cooperation with the Neuköllner Bürgerstiftung.

Werbeanzeigen

Meinungsfreiheit, Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus

header-jpg

Gibt es eine Grenze der Meinungs- und Pressefreiheit? Soll Satire immer alles dürfen?

Nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ in Paris veröffentlichte die „Berliner Zeitung“ neben Zeichnungen des Propheten Mohammed auch eine antisemitische Karikatur, die nicht von Charlie Hebdo stammte. Kurz danach entschuldigte sich die Berliner Zeitung und bezeichnete es als „bedauernswerten Fehler“, die Karikatur eines bekennenden Antisemiten in einer Reihe mit den religionskritischen Charlie-Hebdo-Zeichnungen abgedruckt zu haben.

Wir wollen dies zum Anlass nehmen, um im Rahmen einer offenen Gesprächsrunde zu diskutieren, wie Medien mit antimuslimischen und antisemitischen Zeichnungen, Texten und Kommentaren umgehen.

Gäste:
Brigitte Fehrle, Chefredakteurin der Berliner Zeitung
Rebecca de Vries, Aktivistin, Sprecherin der Initiative Salaam-Schalom
Ozan Keskinkılıç, Student der internationalen Beziehungen (Salaam-Schalom)

Die offene Gesprächsrunde wird von Daniel Bax, Redakteur der taz moderiert.

Ort: Werkstatt der Kulturen (Wissmanstr. 32, 12049 Berlin), Seminarraum 1
Zeitpunkt: Mittwoch, 11. März, 19:00

In Kooperation mit der logo_wdk_weiss_rot_300

Salaam-Schalom Brunch

brunchDu willst die Leute hinter der Salaam-Schalom Initiative kennenlernen? Du hast Fragen oder Kritik zu unserer Arbeit oder unseren Statements? Oder willst du dich gar bei uns engagieren?

Komm am 8. März zum ersten Salaam-Schalom Brunch!

Wir ermutigen alle, Snacks mitzubringen. Der Brunch ist vegan. Praktischerweise halten wir so automatisch alle jüdischen und muslimischen Speisevorschriften ein.

Wann? Sonntag, 8. März um 11:00

Wo? Neuköllner Leuchtturm (Emsterstr. 117, 12051 Berlin)

 

Was du schon immer fragen wolltest – Achtung: Intoleranz!

Wasduschon3

Ein Jude, ein Christ, ein Muslim und ein Atheist sitzen in der Mitte eines Raumes.

So könnte auch ein guter Witz anfangen, an diesem Abend steckt aber mehr dahinter: Die Salaam-Schalom-Initiative lädt zur dritten inter- und außerreligiösen Soirée ein!
Lasst uns über unseren (Nicht-)Glauben sprechen. Diese vier Menschen im Raum warten nur darauf, dass Du ihnen die Fragen stellt, die Du schon immer fragen wolltest.

Dieses Mal besprechen wir Fragen rund um das Thema Intoleranz: In Dresden gehen tausende Menschen auf die Straßen und demonstrieren gegen „Islamisierung“, in anderen Städten sympathisieren viele mit Pegida, in Berlin finden Kundgebungen gegen Flüchtlingsheime statt. Soll man überhaupt darauf reagieren? Wenn ja, wie?

Neugierig? Noch weitere Fragen? Komm am 15. Januar um 19:00 Uhr zur inter- und außerreligiösen Soirée der Salaam-Schalom Initiative und des Interkulturellen Begegnungszentrums Genezareth ins Interkulturelle Zentrum (Herrfurthplatz 14, 12049 Berlin; U8 Boddinstr.).

The First Salaam-Shalom Self-Reflective Birthday Party

whyar2

Our initiative is one year old. It was founded by 4 friends of Arabic and Jewish origin in Neukölln – today it has almost a hundred members, from all parts of Berlin, from various cultural backgrounds. In this one year we had dozens of events, actions and campaigns in cooperation with community centers, mosques, synagogues and other places. And we gained an attention of the public that we never expected: an invitation to the City Council and the Bundestag, a visit by the President of Germany, a visit of the First Lady. From the local daily Berliner newspapers to international television stations almost everyone reported on us.

But why?

Why does the German public care so much about a bunch of young people in Neukölln? Just because they are of different cultural and social backgrounds?
Or is there something more behind this, which is connected to German history? Responsibility? German-Jewish stories?
We are critical about many things – including our own success.

We invite you to join us for the celebration and for an open round of self-reflective discussion. In the end we will have cakes!

Venue: Lichtburgforum (Behmstrasse 13, 13357 Berlin, at U8, SBhf. Gesundbrunnen)
Time: 19:00, 7th December
(Although our events all take place in German, this one will be in English, so we can include in the discussion also those members of ours who are not able to speak German yet.)